Die NFC-Türzugangskontrolle nutzt die Leistung der Hochfrequenzkommunikation, um eine drahtlose Verbindung zwischen einem bestimmten Tag und dem dafür vorgesehenen Lesegerät herzustellen. Diese innovative Interaktion erleichtert die Überprüfung der in einem NFC-Tag eingebetteten Anmeldeinformationen und gewährleistet so einen sicheren und kontrollierten Zutritt.

Doch wie läuft das Aufschließen einer Tür mittels NFC-Technologie eigentlich ab?
Um einen Zugang über ein NFC-Zugangskontrollsystem zu aktivieren, hält eine Person einfach ihr Ausweisdokument – sei es eine spezielle Karte, ein Smartphone oder ein beliebiges NFC-fähiges Gerät – in die Nähe des NFC-Lesegeräts. Bei dieser Aktion arbeitet das Lesegerät mit einem zentralen Bedienfeld zusammen, um die Echtheit der vorgelegten Anmeldeinformationen sorgfältig zu überprüfen. Wenn das System die Anmeldeinformationen als echt erkennt, wird das Bedienfeld aufgefordert, den Schließmechanismus an der Tür oder dem Tor zu deaktivieren. Diese Aktion ermöglicht der Person effektiv den Zutritt zum vorgesehenen Bereich.
Bei genauerem Hinsehen ist die grundlegende Technologie hinter NFC die Übertragung von Daten über kurze Distanzen mithilfe von Hochfrequenzwellen. Dies gewährleistet einen schnellen und effizienten Informationsaustausch zwischen dem Tag, der die Zugangsdaten enthält, und dem Lesegerät. Die Art und Weise, wie Tags und Lesegeräte kommunizieren, kann je nach Design als aktive oder passive Komponenten erheblich variieren. Aktive Tags sind solche, die über eine eigene Stromversorgung verfügen und die Kommunikation mit Lesegeräten initiieren können. Passive Tags hingegen sind darauf angewiesen, dass das Lesegerät die notwendige Energie für den Datenaustausch erzeugt. Dieses komplexe Zusammenspiel von Signalen und Überprüfungen liegt dem optimierten Prozess der Verwendung von NFC für die Zugangskontrolle zugrunde und bietet eine Mischung aus Komfort, Geschwindigkeit und Sicherheit bei der Verwaltung des Zugangs zu gesicherten Bereichen.